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Hans Schulze Landschaftsgemälde Das Gehöft 1957
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Hans Schulze Landschaftsgemälde Das Gehöft 1957

Harmonisches Landschaftsgemälde des Malers Hans Schulze: "Das Gehöft" (I), mit klarer Struktur und leuchtenden Grüntönen ist eine kleine idyllische Dorflandschaft umgeben von Baumgruppen und weiten Feldern porträtiert, vermutlich Tempera auf Leinwand, signiert und datiert, 1957.

ABMESSUNGEN:
ca.  H 53,0 cm x B 66,5 cm

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Art.Nr.: 10000042

450,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Harmonisches Landschaftsgemälde des Malers Hans Schulze: "Das Gehöft" (I), mit klarer Struktur und leuchtenden Grüntönen ist eine kleine idyllische Dorflandschaft umgeben von Baumgruppen und weiten Feldern porträtiert, vermutlich Tempera auf Leinwand, signiert und datiert, 1957.

KÜNSTLER:
Hans Schulze, 1904 - 1982, war ein deutscher Maler und Grafiker.
Der Maler und Grafiker Hans Schulze nimmt in der Leipziger Kunst eine besondere Stellung ein, da er Einflüsse seiner Lehrer an der Kunstakademie Breslau verarbeiten konnte. Das waren so bedeutende Maler wie Alexander Kanoldt, Otto Mueller, Oskar Moll und Paul Holz. Außerdem schloss er eine Pädagogikausbildung mit der Assessorprüfung ab. Praktische Erfahrungen als Zeichenlehrer prädestinierten ihn, nachdem er bereits die Kunsterzieherausbildung an der Technischen Hochschule Dresden aufgebaut hatte, Gründer und Leiter des Instituts für Kunsterziehung in Leipzig zu werden, was mit Promotion und Habilitation verbunden war.
Zur intensiven praktischen und theoretischen Beschäftigung mit der bildenden Kunst, dem Erkunden eigener Intensionen, gesellte sich eine durch Dichtung, Philosophie und Mythologie vertiefte Weltbetrachtung. Die angestrebte "Klarheit der Form" versucht er auf eine "übersinnliche Ebene" zu heben. Ihm bot das "Trümmerfeld des Gewesenen, in dem suchend herumzugehen ich nicht müde wurde, [...] unerschöpfliche Möglichkeiten."
In seinen Landschaften, Stilleben und Menschenbildern geht es um Wandlung und Verwandlung. Hans Schulze gilt auch als Meister des Holznittes und vor allem des Holzstiches, den er besonders für geeignet hielt, "der Vorstellung der Methamorphosen als eines geistigen Prinzips auch handwerklich gerecht zu werden".
Seine Werke wurden auf Personal- und Gemeinschaftsausstellungen bewundert. Sie sind vorhanden im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Berlin, im Museum der bildenden Künste Leipzig, in den Kunstsammlungen der Universität Leipzig,  in der Gemäldegalerie Neue Meister und im Kupferstichkabinett Dresden, im Lindenau-Museum Altenburg sowie in der Stiftung Galerie Moritzburg.

BESCHREIBUNG:
Landschaftsgemälde des Malers Hans Schulze, "Das Gehöft" (I), vermutlich Tempera auf Hartfaser, 1957. Die nach hinten gestaffelte Dorflandschaft mit den von Baumgruppen eingerahmten Gebäuden des Gehöftes ist klar strukturiert, fast holzschnittartig ins Bild gesetzt. Im Vordergrund durch vier markante Bäume und den Zaun abgeschlossen, weiten sich die Felder hinter dem Gehöft bis zum Horizont. Das Gegenständliche entwickelt sich zum Zeichen. Das Gemälde ist gerahmt und vom Künstler unten links signiert und datiert mit "HS 57".

ABMESSUNGEN:
Rahmen: ca.  H 53,0 cm x B 66,5 cm
Bildausschnitt: ca. H 43,0 cm x B 57,0 cm

ZUSTAND:
- insgesamt guter Erhaltungszustand
- Rahmen mit Bestoßungen: Kratzer, vereinzelt kleine Abplatzungen
- 3 Farbflecken im Bildfeld

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