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Hans Schulze Gemälde Dorfstraße im Erzgebirge 1961
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Hans Schulze Gemälde Dorfstraße im Erzgebirge 1961

Geheimnisvolles Ölgemälde des Malers Hans Schulze: "Dorfstraße im Erzgebirge" (Ansicht von Rathmannsdorf), eine dunkle, aber doch farblich leuchtend akzentuierte Dorfkulisse zieht den Betrachter in eine märchenhaft anmutende Szenerie, signiert und datiert, Öl auf Leinwand, 1961.

ABMESSUNGEN:
ca. H 58,0 cm x B 72,4 cm

499,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Geheimnisvolles Ölgemälde des Malers Hans Schulze: "Dorfstraße im Erzgebirge" (Ansicht von Rathmannsdorf), eine dunkle, aber doch farblich leuchtend akzentuierte Dorfkulisse zieht den Betrachter in eine märchenhaft anmutende Szenerie, signiert und datiert, Öl auf Leinwand, 1961.

KÜNSTLER:
Hans Schulze, 1904 - 1982, war ein deutscher Maler und Grafiker.
Der Maler und Grafiker Hans Schulze nimmt in der Leipziger Kunst eine besondere Stellung ein, da er Einflüsse seiner Lehrer an der Kunstakademie Breslau verarbeiten konnte. Das waren so bedeutende Maler wie Alexander Kanoldt, Otto Mueller, Oskar Moll und Paul Holz. Außerdem schloss er eine Pädagogikausbildung mit der Assessorprüfung ab. Praktische Erfahrungen als Zeichenlehrer prädestinierten ihn, nachdem er bereits die Kunsterzieherausbildung an der Technischen Hochschule Dresden aufgebaut hatte, Gründer und Leiter des Instituts für Kunsterziehung in Leipzig zu werden, was mit Promotion und Habilitation verbunden war.
Zur intensiven praktischen und theoretischen Beschäftigung mit der bildenden Kunst, dem Erkunden eigener Intensionen, gesellte sich eine durch Dichtung, Philosophie und Mythologie vertiefte Weltbetrachtung. Die angestrebte "Klarheit der Form" versucht er auf eine "übersinnliche Ebene" zu heben. Ihm bot das "Trümmerfeld des Gewesenen, in dem suchend herumzugehen ich nicht müde wurde, [...] unerschöpfliche Möglichkeiten."
In seinen Landschaften, Stilleben und Menschenbildern geht es um Wandlung und Verwandlung. Hans Schulze gilt auch als Meister des Holznittes und vor allem des Holzstiches, den er besonders für geeignet hielt, "der Vorstellung der Methamorphosen als eines geistigen Prinzips auch handwerklich gerecht zu werden".
Seine Werke wurden auf Personal- und Gemeinschaftsausstellungen bewundert. Sie sind vorhanden im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Berlin, im Museum der bildenden Künste Leipzig, in den Kunstsammlungen der Universität Leipzig,  in der Gemäldegalerie Neue Meister und im Kupferstichkabinett Dresden, im Lindenau-Museum Altenburg sowie in der Stiftung Galerie Moritzburg.

BESCHREIBUNG:
Gemälde des deutschen Malers Hans Schulze- "Dorfstraße im Erzgebirge"- (Ansicht von Rathmannsdorf), Öl auf Leinwand, 1961. Häuser rechts und links der Dorfstraße hinter wackligen Zäunen, im Vordergrund ein Holzstoß, daneben der Stamm eines Baumes, der an der kurvigen Straße stehend, in das Bild hineinführt. Vegetabiles und Amorphes vereinen sich durch kristalline Strukturen. Weißhöhungen bringen Rot-, Grün- und Ockertöne auf dunklem Grund zu geheimnisvollem Leuchten. Das Gemälde ist gerahm und unten links vom Künstler signiert und datiert mit "HS 61".

ABMESSUNGEN:
Rahmen: ca. H 58,0 cm x B 72,4 cm
Bildausschnitt: ca. H 44,0 cm x B 57,5 cm

ZUSTAND:
- insgesamt guter Erhaltungszustand
- Rahmen mit Bestoßungen

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